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Indica: Wirkung, Profil & medizinische Anwendung

341 Cannabis-Produkte mit Genetik Indica — Preise & Verfügbarkeit in deutschen Apotheken.

Cannabis Indica stammt ursprünglich aus den Hochgebirgsregionen Zentralasiens — Afghanistan, Pakistan und dem Hindukusch. Die kurzen, gedrungenen Pflanzen mit breiten Blättern haben eine kürzere Blütezeit als Sativa-Sorten und wurden seit Jahrhunderten kultiviert.

Indica-Sorten wirken primär körperlich entspannend: Sie reduzieren Muskelverspannungen, erleichtern das Einschlafen und können chronische Schmerzen lindern. Wegen dieser sedierenden Eigenschaft — auch als «Body High» bekannt — werden Indica-Sorten bevorzugt abends oder zur Nacht eingesetzt.

Typische Terpene in Indica-Sorten sind Beta-Myrcen (erdig, fruchtig, sedierend), Beta-Caryophyllen (pfeffrig, entzündungshemmend) und Linalool (lavendelartig, entspannend). Diese Kombination verstärkt die entspannende Wirkung durch den sogenannten Entourage-Effekt.

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Häufige Fragen zu Indica

Wann nimmt man Indica-Cannabis?
Indica-Sorten eignen sich bevorzugt für den Abend- und Nachteinsatz: Sie fördern den Schlaf, lindern Verspannungen und wirken stressreduzierend. Für tagsüber gibt es Sativa- oder Hybrid-Optionen.
Welche Indica-Sorten gibt es in deutschen Apotheken?
Bekannte Indica-dominante Sorten in deutschen Apotheken sind Bedrocan Bediol, Critical Kush, Northern Lights und verschiedene Afghani-Linien. Die Verfügbarkeit variiert je nach Apotheke und Liefercharge.
Ist Indica stärker als Sativa?
Nicht unbedingt — der THC-Gehalt kann bei beiden Typen identisch sein. Der Unterschied liegt im Wirkprofil: Indica wirkt körperlich sedierend, Sativa zerebral aktivierend. Für die medizinische Wirkung zählt das Terpenprofil mindestens genauso wie der THC-Wert.