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Indikation

Cannabis bei ADHS

Medizinisches Cannabis wird bei ADHS eingesetzt, wenn klassische Stimulanzien (Methylphenidat, Amphetamine) nicht ausreichend wirken oder starke Nebenwirkungen verursachen. Ein Arzt kann es off-label verschreiben.

Wirkung von Cannabis bei ADHS

THC und CBD beeinflussen das endocannabinoide System, das eng mit der Dopamin-Regulation verknüpft ist — dem Neurotransmitter, der bei ADHS dysreguliert ist. Patienten berichten von ruhigerem Gedankenstrom, reduzierter Impulsivität und besserem Einschlafen als häufigem ADHS-Begleitproblem.

  • Reduziertes Gedankenrasen
  • Weniger innere Unruhe
  • Besserer Schlaf
  • Weniger Anxiety-Nebeneffekte als bei Stimulanzien

Rezept bekommen — so läuft es

Für ein Cannabis-Rezept bei ADHS brauchst du eine gesicherte Diagnose und mindestens eine vorangegangene medikamentöse Behandlung (z.B. Ritalin). Über eine Teleklinik geht das vollständig digital: Fragebogen → ärztliche Prüfung → E-Rezept in 24 Stunden.

  1. Teleklinik wählen (Vergleich unten)
  2. Fragebogen ausfüllen: Diagnose, bisherige Behandlungen
  3. Ärztliche Prüfung — in der Regel 24 Stunden
  4. E-Rezept digital aufs Smartphone
  5. In Versandapotheke einlösen, Lieferung 1–3 Werktage

Häufige Fragen — Cannabis bei ADHS

Bekomme ich Cannabis bei ADHS?
Ja, wenn eine gesicherte ADHS-Diagnose vorliegt und andere Therapien nicht ausreichen oder Nebenwirkungen verursachen. Der Arzt verschreibt off-label.
Welche Sorte bei ADHS?
Individuell verschieden. Häufig werden ausgewogene THC/CBD-Sorten oder CBD-dominante Blüten eingesetzt. Dein Arzt gibt eine individuelle Empfehlung.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Möglicherweise — wenn andere zugelassene Therapien ausgeschöpft wurden. Das Antragsverfahren läuft über deinen Arzt.

Hinweis: Medizinisches Cannabis ist kein Allheilmittel und ersetzt keine ärztliche Diagnose. Die Informationen auf dieser Seite dienen zur Orientierung und ersetzen kein Arztgespräch. Alle genannten Telekliniken sind in Deutschland zugelassene Anbieter, die mit approbierten Ärzten arbeiten.

Weitere Indikationen: Schlafstörungen · Chronische Schmerzen · Migräne · ADHS